Autoren


Sie sind selbst Autor uns suchen einen Verlag? Sie schreiben z.B. Bücher für die Feuerwehr oder über Marburg und Umgebung? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.  


Lothar Schott und Manfred Ritter


Beide Autoren wissen aus ihrer langjährigen Leitungsfunktion in einer großen Freiwilligen Feuerwehr, wie komplexe Informationen in Wort, Schrift und Bild vermittelt werden müssen, damit sie von den Feuerwehrleuten als anwenderfreundlich empfunden werden und zum gewünschten Lernerfolg führen.

Manfred Dubig

Manfred Dubig wurde 1949 in Oschersleben geboren. In seiner langjährigen Tätigkeit bei der Feuerwehr arbeitet er seit 1982 an der Landesfeuerwehrschule Sachsen. Prädestiniert durch seine Lehrfunktionen im Bereich der Technischen Hilfe verfasste er bereits zahlreiche Artikel zu dieser Thematik. Das Fachbuch “Technische Hilfe” stellt einen unverzichtbaren Bestandteil für Aus- und Fortbildung in der Feuerwehr dar.

Andreas Heep und Uwe Zimmermann

Die beiden Autoren haben sich zum Ziel gesetzt, ein Fachbuch mit umfassenden Informationen für einen in der Atemschutz-Ausbildung befindlichen Feuerwehrangehörigen zu erstellen. Ihr Fachbuch soll auch für ausgebildete Feuerwehrleute dienen, damit neue Informationen und Erkenntnisse im Bereich Atemschutz gelehrt werden können.

Wir trauern um Andreas Heep. Er ist bei einem tragischen Unfall im April 2011 verstorben. 


Wolfram Polheim


geb. 01.10.1967 in Köln; 1986 Rettungssanitäter (später zum Rettungsassistent übergeleitet), anschl. ehren- und hauptamtlich im Rettungsdienst; 1990 Bundesmarine, Offizierslaufbahn in der Minensuchflotille; 1992 ehrenamtlich Freiwillige Feuerwehr Eckernförde; 1996 Berufsfeuerwehr Düsseldorf, Feuer- und Rettungswache, Leitstelle, Feuerwehrschule; seit 2007 Leiter der staatlich anerkannten Rettungsassitentenschule der Feuerwehr Düsseldorf und Einsatz als Führungsdienst, insbesondere in den Bereichen schwere technische Hilfeleistung + Bauunfälle und ABC-Einsätze.

Leny Schellenberg - de Kreij

Nach dem Studium an der Kunstakademie in Rotterdam von 1956 bis 1961 und vielen Jahren als Illustratorin, Grafikerin und Malerin in Holland, der Schweiz und Deutschland hat die Künstlerin ihr Arbeitsfeld im Marburger Hinterland gefunden. Sie sieht ihre Aufgabe darin, die letzten Reste bäuerlicher Kultur zu malen. Nicht eine heile, sondern eine so gut wie vergangene Welt in den Bildern festzuhalten, ist der Malerin wichtig, wobei es ihr nicht um Tracht selbst geht, sondern um die Menschen in der Tracht. Wenige sind noch da, und mit ihrer Pastelltechnik hat die Künstlerin einen Weg gefunden, sie so ausdrucksstark wie möglich zu porträtieren.

Hannes Kleinhenz und Wolfgang Schekanski

Die beiden Autoren dieses Buches - beide begeisterte Marburgfans - haben in Text und Bild das zauberhafte Marburg festgehalten, welches sich dem Besucher auf den zweiten Blick erschließt, abseits der üblichen Touristentouren. Der Fotograf Wolfgang Schekanski seit dreißig Jahren in Marburg ansässig, war neuen Perspektiven mit seiner Kamera auf der Spur. So entstanden einzigartige Aufnahmen verwinkelter Gassen, Hinterhöfen und Gärten, die Marburg von seinen “versteckten”, schönsten Seite zeigen! Hannes Kleinhenz, seit 1964 begeisterter Marburger, ließ sich von den Fotos inspirieren und schrieb vor Ort die gedichteten Texte.

Dr. Hermann Koebe

geboren in 1938, war nach dem Studium an der Technischen Hochschule Aachen und an der Universität zu Köln viele Jahre in der Feuerwehrgeräteindustrie und Automobilbranche tätig. Als Hermann Koebe IV. war er von Anfang an nicht nur an der KOEBE-Geschichte interessiert, sondern auch immer engagiert, wenn es um “Produkte auf Rädern” ging. Als langjähriges Mitglied der “Vereinigung zur Förderung des Deutschen Branschutzes” (VFDB) und mit seiner Tätigkeit im “Verband der Automobilindustrie” (VDA) war es ihm ein besonderes Anliegen, Brücken von der Industrie zur praktischen Anwendung zu schlagen. In diesem Geiste ist das vorliegende Buch entstanden.

Carlo Jacob

Carlo Jacob wurde am 3. April 1920 in Meiningen an der Werra geboren. Die Kindheit verlebte er dort, in München und Oberwiesenthal im Erzgebirge, die Jugendzeit von 1930 bis 1937 in Marburg an der Lahn. Der Mittleren Reife in Marburg folgte von 1937 bis 1940 die Ausbildung zum Zahntechniker in Aachen. Nach dem Krieg und Gefangenschaft gründete er in Marburg 1948 ein Dentallabor, sein Lebenswerk. Seine erste Frau verstarb 1944. Mit seiner zweiten Frau lebt er seit 1948 in harmonischer Ehe. Mit bedeutender Besserung seiner Gesundheit im Alter schrieb er die meisten Gedichte ab 70. Schwimmen, Joggen und Steppen hält in weiter fit.

Reinhard Balzer

Seine Liebe zu den Edelsteinen ist eng verbunden mit seiner intensiven Beziehung zur deutschen Edelsteinregion mit dem Zentrum in Idar Oberstein. Als leidenschaftlicher Sammler besuchte er viele Male Brasilien, ein Land mit hohem Edelsteinvorkommen. Der Philipps-Universität Marburg ist Reinhard Balzer seit Jahren eng verbunden durch seine immense Unterstützung bei der Gestaltung des Mineralogischen Museums der Universität, welches durch seine Unterstützung zu einem Juwel der Universität und der Fachwelt geworden ist. Anlässlich des 475-jährigen Jubiläums der Universität in 2002 hat Reinhard Balzer eine eindrucksvolle Auswahl seiner Sammlung getroffen und sie als Dauerausstellung “Rio Grande do Sul - Basilien” dem Mineralogischen Museum zur Verfügung gestellt.